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Krankheitssymptomatik durch Biofilme (2006 - 2020)

Biofilm Hautsymptome



Die meisten Krankheitssymptome, betreffen nicht nur die Haut, sondern sind multisystemisch. Hauptsächlich sind Individuen (Tiere, Menschen) betroffen, die unter Langzeitstress oder Traumata standen und vermutlich auch Stoffwechselstörungen oder andere langjährige Erkrankungen haben und sich dadurch auf Dauer auch eine insuffiziende HPA-Stressachse ergibt, anstatt einfach nur ein geschwächtes Immunsystem zu haben. 

Eventuell ist auch ein Teil des Immunsystems durch eine vorangegangene Infektionen geschwächt worden, wie z. B. durch eine Borreliose, Chlamydiose, usw., oder durch Krebs, Zölliakie, Diabetes, usw. Der grösste Teil der Krankheitsymptomatik (kutan, subkutan, systemisch) wird von Biofilmblebs oder hyalinen, schwarzen oder bunten, polysacharid Filamenten (filamentöser Biofilm) verursacht,

Die Filamente manifestieren sich insbesondere unter Stresszuständen, durch Schwitzen oder Druck auf das Lymphsystem, vermehrt auf der Haut. Öfters treten diese Filamente auch nur in den Augenwinkeln, Lidern, Nebenhöhlen und Ohren auf. Eine Hauterkrankung kann sich erst später oder gar nicht entwickeln, je nach Immunantwort des Betroffenen, die vorrangig eine histaminbedingte, nicht IgE-induzierte, allergische Reaktion auf die bakteriellen Enzyme der Biofilm-Bakterien ist. 


Hauptsymtome

Hautpusteln, Blasen, Bläschen, Knötchen, Schwellungen, Krabbelsensationen, leichter bis schwerer Juckreiz, vibrieren unter der Haut, rote Flecken oder Pünktchen, exzemartige Areale und Depigmentationsmuster, Dermatitis, punktförmige Einblutungen/Hämatome, Lupus, Zellulitis und dünnere Haut, extreme Schweißanfälle, Schleimbeutel-Entzündungen
Ergrauen der Haare, Haarausfall, aufgeplatzte Äderchen, partieller Gewebsschwund und Erweichung von Nase, Ohrläppchen, Lippen, Penis, Schamlippen, Ohrenschmerzen/Entzündungen, Zahnwurzelentzündungen, Zahnfraß, Zahnfleischschwund, Zahnausfall, mangelnde Durchblutung Nase, Finger, Ohren, Zehen, Genitalien
Muskelschwund, Zungenfraß und öfters geschwollene Zunge oder Bläschen an der Zungenspitze oder den Rändern, trockener Mund und Rachen, Augenrötungen, Augenentzündungen, grauer Star, Lichtempfindlichkeit, 3-D Sicht, verschwommene und schlechtere Sicht, brennende, tränende Augen mit Fremdkörpergefühl
Geschwollene und hängende Augenlider und Tränensack, geschwollene Füsse, Beine und Gesicht (Ödeme), blaue Flecken (Hämatome) oder fast schwarze und geschwollene Fußknöchel, Ermüdungssyndrom, Kurzatmigkeit, Finger oder Handgelenkentzündungen, steifer Nacken, reduzierte Leistungsfähigkeit
Muskelzuckungen/Krämpfe, Gleichgewichtsstörungen, chronisch zäher, asthmatischer Husten, häufige Lungenentzündungen, Gelenk-, Rücken-, und Gliederschmerzen, Magen-Darmprobleme, Asthma, COPD, Emphyseme, Bluthochdruck, Herzstechen, Herzrythmusstörungen, Kreislaufschwäche, häufige Kopfschmerzen
Nerven- und Muskelentzündungen, hormonelle und vegetative Funktionsstörungen, Gelenkarthrosen und Verschlechterung eines Bandscheibenvorfalls, poröse Adern, Venen, Nerven, Vergesslichkeit, Depressionen, Angstzustände, Panikattacken, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, Übergereiztheit, Launenhaftigkeit, schlechte Konzentrationsfähigkeit, allgemeine Gleichgültigkeit, 
Aggressivität, Thrombosen, Anämie - Mangel an roten Blutkörperchen - Eisen, Vitamin D, B1, B6, B12, Serotonin, Folsäure. Geschwollene Lymphknoten, Brustdrüsenschwellung, Interstitielle Blasenentzündung, Nierenentzündung, Tinnitus, Sinusitis, Oberbauchschmerzen, Blähbauch, Fibromyalgie, MS und Alzheimer Symptome
Herzinfarkt und Hirnschlag jederzeit möglich, Taubheitsgefühl in den Fingerspitzen, Gesicht, Beinen, Armen, Hitzewallungen oder Kälteempfindlichkeit, drastische Gewichtszunahme/Abnahme, Diabetes II, Krebs wie z.B. Muttermund- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs


Biofilm Symptomatik:
 

Im ersten Befallsstadium (1. - 2. Monat) nach Ausbruch der Krankheit verspürt man anfänglich nur wenig Stiche, Pusteln, Blasen oder Juckreiz. Sichtbar sind dann aber winzige, schwarze Pünktchen (Fadenknäul), die aus den Hautporen an typischen Schweisszonen austreten. 

Biofilme, schwarze Pünktchen auf der Haut

Pusteln oder kleine Blasen entstehen eher, wenn die Haut wieder penetriert wird und eine allergische Reaktion der Haut auf die bakteriellen Enzyme erfolgt, ähnlich wie bei Insektenstichen. Später können diese Symptome verstärkt durch Stress, Schwitzen oder Befeuchtung der Haut vermehrt auftreten.

Betroffene berichten auch, dass sie subjektiv das Gefühl von Glaswolle am Körper verspüren, welches bekanntermaßen auch unerträglich pickst und sticht. Öfters ist auch ein Kribbeln oder Jucken im Nasen- und Mundbereich zu verspüren, oder teilweise auch in den Augen und über dem ganzen Gesicht und Haarbereich verteilt. Vermutlich entstehen sie durch wandernde/wachsende Biofilme, die nicht nur Nervenreizungen und Kribbeln, sondern auch Ekzeme und wandernde, rote Flecken (Erythema migrans) usw. verursachen können. 

Aber auch einzelne, mikroskopisch kleine Fäden können ein feines Kitzeln verursachen (Neuropathien), wenn sie aus dem Lymph- und Blutsystem und dann aus den Hautporen/Haarschäften herauswachsen. Man könnte diese feine Sensationen auch mit einem Kontakt zu Spinnweben vergleichen, die ähnlich feine Kribbelsensationen und Nervenreizungen am Kopf und Gesicht verursachen können. Der Nervenreiz entsteht aber innerlich direkt an den Nerven. 

Zusätzlich entstehen zu den ersten Hautsymptomen meistens auch Schwellungen und Stauungen des Lymphsystems, Wobei die Füsse so anschwellen können, dass man nicht mehr in die Schuhe passt.

Öfters bilden sich auch Hämatome mit dunklen bis schwarzen Füssen. Desweitern zeitgleich kann durch den Stress eine Erhöhung der HPA-Stressachse vorhanden sein, um den Stress abzubauen. 

Wobei die Hypophyse zu Höchstleistungen angetrieben wird, samt höherer Antriggerung der Nebenniere, um mehr Kortisol zu produzieren. Sichtbar auch an einem Stiernacken, bronzefarbener Haut (höhere Melanozytenansteuerung) und rapider Gewichtszunahme (15-20 Kg) durch Fressattacken. Aber auch der Bart-, und Haarwuchs wird beschleunigt.

Erst viel später, wenn der Stress zum Dauerstress wird, kollapiert die HPA-Stressachse und/oder durch Schwellungen im Hirnbereich und Druck auf die Hypophyse kommt es zu einer Hypophyseninsuffizienz, wobei auch die Nebenniere leidet und weniger Kortisol produziert. Zwischen diesen Vorgängen ist dann auch das chronische Erschöpfungssyndrom angesiedelt. Man schläft, wacht aber hundemüde wieder auf, als hätte man tagelang nicht geschlafen. 

Sehr oft kann auch eine elektrostatische Aufladung durch umgebende Magnetfelder ein weiterer Grund dafür sein (Telefon, Bildschirm, usw.), dass die Bakterien im Biofilm aktiver werden, und öfters auch bei Vollmond ergibt sich ein anderes Bild. Da diese Bakterien sich nur bei niedrigeren Temperaturen vermehren, findet ein filamentöses Wachstum aus den Poren, in Richtung Haut statt, mit Entwicklung von Fruchtkörpern und späterer Abkapslung, oder ein Herauswachsen mit der Haarwurzel. Siehe untere Bilder:

Im weiteren Befallsstadium (3. - 4. Monat) sind immer größere Hautareale befallen (siehe untere Bilder), die vermehrt mit Pusteln und Blasen übersät sind und es auch verstärkt zum Auswandern von diesen schwarzen Pünktchen (Filamentbündel) aus den Hautporen kommt.

Man verspürt dann einen stärkeren und unerträglichen Juckreiz, der vorwiegend an den typischen hormonellen Schweißarealen/Haarbereichen durch tägliche oder monatliche Hormonschübe verstärkter auftritt. Das ist auch abhängig von der Jahreszeit (Hitze) und ob man mehr oder weniger hormonell (nervlich bedingt) schwitzt. Auch durch Nerven- und hormonellen Erkrankungen ist die Hautsymptomatik am ganzen Körper stärker vertreten und öfters auch zur Nachtzeit. Die HPA-Stressachse sollte untersucht werden. Zuwenig oder zuviel Cortisol usw. kann sich auf das Immunsystem auswirken. 

Auf alle Fälle sind die meisten Hautsymptome meistens in der Nähe von typischen Schweißzonen angesiedelt, wobei dies bei jedem Wirtskörper unterschiedliche Bereiche betreffen kann. Manche schwitzen hormonell bedingt mehr in der Kinngegend, andere wiederum zuerst auf der Nase, Stirn, Wangen, Gürtellinie oder an den Händen und Füßen. Tägliche Stresshormonausschüttungen des Wirtskörpers mit vermehrten Schwitzen scheinen einen Zusammenhang mit stärkeren topischen Befallssymptomen zu haben. Im späteren Krankheitsstadium kann sich das Krankheitsbild allgemein verschlechtern, auch durch eine Alopezie der infestierten Terminalhaare (Bein- und Kopfhaare, Wimpern, Augenbrauen, usw.), die aber später durchaus wieder nachwachsen können. 

Meistens ist auch ein vorzeitiges Ergrauen der Haare zu bemerken. Es können im späteren Krankheitsverlauf auch Bildung von Krusten auftreten, Erythema, Exzeme, Papeln und Knötchen, sowie auch Depigmentationsmuster (weiße Flecke), die durch eine Melaninabsorbtion entstehen. Wobei öfters auch die Melanozyten in der menschlichen Haut zerstört werden und die weißen Flecke verbleiben. Zusätzlich kann das Krankheitsbild durch schwere immunitätsmindernden Einflüsse, Mangelernährung und auch Hautkratzeffekte (Superinfektion) deutlich verstärkt werden. 

Desweiteren kann eine fortlaufende Schädigung der Haut durch diverse fungale und bakterielle Koinfektionen (Haut- und Haarfraß) in offenen Wunden hinzukommen, wie z. B. durch Hautpilze oder Bakterien Staphilococcus aureus und B. luteus. Das Allgemeinbild der Haut ist geprägt von krustösen Exzemen und einer dermatösen Hautoberfläche, die öfters einer teigigen und unförmigen Masse gleicht, die mit Pusteln und offenen Stellen übersät sind, sowie schuppenflechtige Areale und Faltenbildung an Händen und Nacken im Spätstadum.  

Insbesondere werden anthrax-ähnliche, kraterähnliche Wunden wie von B. megaterium erzeugt.

 

Der Biofilm samt Bakterien findet sich abwechselnd im Dick und Dünndarm, dem Lymphsystem, subkutan und in den Hautporen vor. Topische Erscheinungen treten manchmal mehr oder manchmal weniger auf und sind somit kein Kriterium zur einer definitiven Krankheitserkennung. Da wir es nicht mit einer Hautkrankheit zu tun haben. Je nach Zufall können sich Fäden in der Initialphase einer Infektion auch nur im Augen-, Mund-, Nasen, oder Rachenbereich ansiedeln, und erst später können diese durch ein Verschlucken in den Darm und in die Blutbahn wandern und dann durch den ganzen Körper. Im Darm können auch Schleimhautentzündungen und ein Ulcus oder mehrere entstehen.

Es kann dann bei sensitiven Menschen zu einer verstärkten Histaminausschüttung und nachfolgender Stressreaktion des Körpers kommen, wodurch die Organismen vermehrt aus der Haut vorab getrieben werden. Personen mit Autoimmunerkrankungen sind prädestiniert für eine Erkrankung! In dieser Stressphase werden vermehrt Hautsensationen durch ausgeschwitzte Filamente auf der Haut bemerkbar, die später wiederum versuchen in die Haut zurückzukehren (Enzymfreisetzung), um sich dort erneut anzusiedeln. Der Wirtskörper versucht ständig diese Fremdkörper über den Dickdarm, Dünndarm, Lymphsystem und Haut auszuscheiden. 

Deshalb können auch verstärkt Nieren- und Blasenschmerzen und ein verstärkter Harndrang auftreten. Manchmal ohne Anzeichen einer bakteriellen infektion, aber aufgrund einer mechanischen Reizung im Gewebe (interstitiell). Feuchte Hautbereiche wie auch der gesamte Mundbereich (Rachen, Zunge, Lippen), Nase und Nebenhöhlen und Augen werden allgemein bevorzugt und sind in einer späteren Phase meistens immer befallen. Also überall wo im Körper mehr Stickstoff vorhanden ist, ist eine stärkere Besiedlung der Bakterien. 

Aber auch Areale wie Haut und Haare, wenn die Fäden oder Biofilm-Bulk dort aus den Poren/Haarschäften herauswachsen. Im weiteren Verlauf kann es innerhalb einer Präpatenzzeit von einigen Wochen auch zu einer Einkapselung von Mikrofilamenten kommen. Mit Bindegewebsknoten und Granulomen. Öfters auch in der Mundschleimhaut. An anderen Hautarealen kann sich auch eine chronische Dermatitis entwickeln und eine verstärkte Pigmentation (dunkle Melaninflecken) oder Depigmentation (helle Flecken) der Haut, Lichenifikation (Flechten) und Gewebsatrophie oder Sarkoidosis, Blasenbildungen, Juckreiz, papulöses Exanthem und Lymphadenitis. 



Biofilm auf der Haut

Es fällt einem wirklich schwer zu glauben, dass Bakterienkolonien auch schnelle Bewegungen vollziehen können. In diesem und anderen bekannten Fällen muß man es einfach akzeptieren und so hinnehmen, wenn es um solche ungewöhnliche Phenomene in der Natur geht. Siehe hierzu diesen Videoclip über Filamente/Fäden bewegt durch Bazillus subtilis

Als primäre, immunsupprimierende Erkrankungen könnten aber auch andere bakterielle Infektionen, sowie auch Viruserkrankungen, Mykosen, Krebs und Chemotherapie, kortikosteroide Therapie, endokrine Erkrankungen, Langzeitstress, Autoimmunerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Diabetes mellitus, Hashimoto- und Cushing-Syndrom, usw., eine Rolle spielen.

Sehr oft sind trotz Hautbefalls keinerlei Rötungen oder andere typische Hautsymptome sichtbar, die ein typisches Befallsareal anzeigen könnten. Man kann aber auch mit einer Schwarzlichtlampe, die für das Auge teilweise unsichtbaren Filamente auf der Haut sichtbar machen. 

Infestationen im Stirnbereich erkennt man anfangs nur durch einer leichte Anhebung oder Quaddel oder längliche Streifen, die sich teilweise auch über die ganze Stirn erstrecken kann. Dies stellt in eigentlichen Sinne der Beginn einer allmählichen Unterhöhlung der Haut in diesem Bereich dar, gefolgt von einem späteren Gewebsuntergang.

Im Genitalbereich findet sich beispielweise bei Männern nur ab und zu eine Pustel und ist auch eher die Ausnahme, meistens aber um den Genitalbereich herum, speziell am Skrotum. Manchmal entstehen auch Rötungen und Pickelchen auf der Eichel. 

Wobei die Bakterien sich eher subkutan befinden und sich von verbleibenden Urin auf der Eichel , ein Stickstofflieferant (Urease), ernähren. Dabei entsteht leider auch ein leichter Gewebsschwund an der Eichel. Bei Frauen sind diese Fäden auch in der Vagina, Uterus, an den Schamlippen (Pusteln, schwarze Pünktchen, weiße Fäden) und am Gebärmutterhals nachweisbar. Sehr oft tritt auch eine Schwellung der Zunge auf, oder mit tiefen Furchen. 

Desweiteren kann das Immunsystem bei Patienten durch zusätzliche virale-, bakterielle, und mykotische Koinfektionen enorm geschwächt. Zusätzlich können sich Autoimmunerkrankungen wie Lupus SLE, Hashimoto, Renaud Syndrom und SJOGRENS Syndrom, sowie auch Krebs parallel dazuentwickeln, wenn nicht schon vorhanden. Allgemein können diese Bakterien über den Blutkreislauf und dem Lymphsystem überall im Körper verteilt werden. 

Insbesondere gelangen sie früher oder später in die peripheren Extremitäten des Körpers (Augen, Nase, Ohren, Haut, Haare/Haarwurzeln, Finger, Füße, Zehen, Zunge, Zahnfleisch. Zahnwurzel, Brustwarzen, Genitalien, Skrotum, Muttermund usw.), wo sie je nach dem durch eine höhere Durchblutung dort auch vermehrt angeschwemmt werden und über die Kapillargefäße ins umliegende Gewebe gelangen. 

Man könnte es fast mit der Verteilung von Flussgold vergleichen, dass sich in den Kurven und seichten Gewässern ablagert. Wenn dann Bakterien sich aus den feinen Kapillargefäßen bohren und diese somit beschädigen, dann kann man das auf der Haut als Hämatom erkennen (Blutergießung ins Gewebe) und z. B. auch in den Kapillargefäßen der Augen, die dann gerötet oder blutunterlaufen erscheinen. Bei einer externen Reinfektion bohren sich diese Organismen samt Fäden ziemlich schnell (ca. 6-10 Sek.) in die Wirtshaut. 

Das Eindringen in die Haut ist sehr schmerzvoll als Stich oder Biss spürbar und wird in Form einer größeren Hautschwellung sichtbar. Was mit einer allergischen Reaktion der Haut verbunden ist, aufgrund von proteolitischen Enzymen der Organismen mit hautätzenden/auflösenden Eigenschaften (Keratinase, Protease und Liptase), ohne aber typisch keratinophile Erreger zu sein. In der Spätphase dieser Erkrankung können sich expandierende Biofilmfilamente wie ein Spinnennetz unter der Haut ausgebreiten und eventuell verbinden. Pusteln und Pickel können jetzt überall auftreten durch externen Druck auf die Haut. 

Es wird allgemein die Faltenbildung und das Ergrauen der Haare schneller gefördert und man kann sagen, dass diese Krankheit einen Menschen schneller älter werden und aussehen läßt. Der stetig steigende Stress mit dieser Erkrankung tut sein übriges. Tiere können diesen Stress nicht lange bewältigen und sterben z. B. an Kreislauf- oder Herzversagen. Auch eine tägliche aber falsche Hygiene kann eine große Rolle spielen, die eine Ausbreitung manchmal sogar begünstigen kann. 

Deshalb sollten weitere Maßnahmen ergriffen werden, um eine Erregerausbreitung zu vermeiden. Laut Herstellerbeschreibung sollte man Agrobakterien, nach Kontakt mit der Haut und Augen, mindestens 15 Minuten lang mit Wasser spülen. Kleidung sollte man auf keinen Fall mit nachhause bringen. Danke für die Info! 

Eine Übertragung von Filamenten kann auch über Körperflüssigkeiten werden (Muttermilch, Spucke, Urin, Blut, Sperma, Vaginalflüssigkeit, Plazenta). Bakterien besiedeln verstärkt die schon geschwächten Areale, die durch frühere Verletzungen entstanden sind oder gerade im Entstehen sind (Narben, Leberflecke, Impfungen, Knochenbrüche, Bandscheibenvorfall, Hautfalten, Blinddarm, Zahnwurzelentzündungen, Krebs, usw.). Da dort mehr Proteinabbauprodukte vorhanden sind (Stickstoff).

In einer späteren Phase der Infektion tritt eine allgemeine körperliche Schwäche, Kurzatmigkeit und eine reduzierte Leistungsfähigkeit auf, gefolgt von einem chronischen Ermüdungssyndrom in Begleitung mit Konzentrationproblemen, Gereiztheit und Vergeßlichkeit. Auch Schwellung der Lymphknoten, Haarausfall und Faltenbildung der Haut, Pigmentstörungen sowie Sehstörungen und Hornhauteintrübung der Augen treten auf. Gepaart mit Kribbeln oder Taubheit von Extremitäten und späteren Verhärtungen/Verspannungen der Nervenstränge und der Muskelfasern. 

Auch eine unregelmäßige Hautdicke, Zellulitis, eingefallene, rote und verdünnte Hautareale (Acrodermatitis chronica atrophicans) können auftreten, und auch vorzeitige Alterserscheinung der Haut werden allgemein forciert (Papierhaut, Kollagenverlust, Gewebsschwund). 

Auch Plomben, Kunststofffüllungen und Kronen können ausfallen bei einem Befall, da diese Biofilme sich auch durch Zahnkanäle fressen können. Da Zähne wie auch Knochen und die Augenhornhaut (Cornea) Kollagen beinhalten (Kollagenfibrillen). Zusätzlich kommen aufgrund des bakteriellen Biofilms auf der Hornhaut (Cornea) und der Bindehaut eine Entzündung (Keratitis) mit einer allgemein schlechteren Sicht, eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und anderen Entzündungserscheinungen oder typischen Erkrankungssymptomen der Augen, die meistens erst im hohen Alter auftreten wie grauer Star (Katerakt). 

Über das Lymphsystem und dem nachfolgenden Augenausfluß kann eine Infestation oder Reizung der vorderen und hinteren Occularsegmenten (Nervenendigungen, Nervus trigeminus), der Augenmuskel (Symptom Unschärfe) und der Retina erfolgen. Auch ein Fremdkörpergefühl und eine einseitigen Rötung (meistens rechts) eines Augenpaares ist manchmal vorhanden, wie auch Entzündungen Bindehaut und eine verschwommene Sicht, 3-D-Sicht gepaart mit kleinen Lichtblitzen in den Augen, sowie graue und schwarze Schatten. 

Viele Augenerkrankungen wie eine Keratitis oder eine Eintrübung der Augenhornhaut (Cornea) oder temporäre Reizungen wird vermutlich durch chemische (Biofilm+Enzyme), oder mechanische Reize (Biofilmgranulat) verursacht. Sieht man auf weisse Hintergründe, dann sind öfters auch auf der Cornea fädenförmige Einschlüsse zu erkennen. Mit diagnostischen Augentropfen wie z. B. dem Kontrastmittel Minims aus Fluorescein Sodium (fluoreszierender Farbstoff) kann man diese länglichen Einschlüsse oder Kratzer sichtbar machen.

Durchaus kann sich später auch eine chronische Bindehautentzündung (Konjunktivitis) oder einer Entzündung des Tränensackes (Dakryozystitis) dazuentwickeln oder auch eine spätere Erblindung entstehen. Im unteren Link wird auch eine Augenhornhaut-Perforation von Ärzten beschrieben!

Quelle: Universität of Alberta/Canada - Morgellons disease leading to corneal perforation and enucleation


Auch zahlreiche, neurologische Störungen sind präsent, aber auch Arthritis, Alzheimer und eine Fibromyalgie. oder Muskelschwund, Auto-Immunerkrankungsanzeichen, so wie auch Kopf und Gliederschmerzen, Tinnitus, eine allgemeine Gereiztheit, Depressionen, Weinerlichkeit, Stimmungsschwankungen, Wutausbrüche und Resignation, Agonie, Apathie, Schizophrenie und auch Selbstmordgedanken können öfters auftreten.

Desweiteren kommen gastrointestinale Störungen (Durchfall, Blähungen, Reflux), unerklärliche Rückenschmerzen, Ödeme der Beine (Lymphe), steifer Hals und Gliedmaßen, Thrombosen, Atemnot, Herzinsuffizienz und eine Leberinsuffizienz hinzu. Bei Befall des Halses oder der Lunge kann das Krankheitsbild durch einen chronischen Husten und zähschleimigen Auswurf verschlechtert werden. Nach einem längerem Befall der Lunge kann sich eine chronische Bronchitis oder Lungenentzündung dazuentwickeln, die sich zusätzlich verschlechtern kann durch Bakterien wie Chlamydia pneu. oder/und Enterobakterien wie E. coli und Klebsiella.

Es kann auch öfters zu Asthma, COPD, Lungenemphysemen und fieberartigen und schüttelfrostähnlichen Zuständen kommen. Viele Erkrankte weisen auch allgemein schlechtere Zähne mit Zahnfleischschwund (Parodontose) und auch Zahnausfall auf. So wie auch urologische Probleme (Blase, Niere, Prostata), schuppige, trockene Haut, Durchblutungsstörungen (kalte Nase, Ohren, Hände vermutlich durch Kortisolmangel) und auch eine Gewebsreduktion an den Sexualorganen (Penis, Schamlippen) sind im Endstadium erkennbar.

Wenn eine Ausbreitung auf innere Organe erfolgt oder im Bauchraum und Brusthöhle, dann kann es auch zu einer Blindarmentzündungen (Darmwurmfortsatz) auch noch im hohen Alter von 50 oder 60 Jahren führen. Bei Befall der Hirnhäute oder des Gehirns können Meningitis, Epilepsie, Enzephalitis, Hirnschlag und Schizophrenie auftreten. Es können auch Blindheit und Lähmungen und Taubheitsgefühle, ständig oder sporadisch auftreten, eventuell kann später auch Krebs oder ein Herzinfarkt und Schlaganfall auftreten. Zu den vielen Folgeerscheinungen dieses Ausbreitungsprozesses der Bakterien zählen auch Zellulitis, geplatzte Äderchen, Ödeme, Thrombosen, arteriusskleroseähnliche Symptome.

Viele Symptome können auch wieder abflachen oder auch komplett verschwinden, oder nach Jahren wieder ausbrechen aufgrund eines erhöhten Stresszustand (Trauma) und reduzierter Immunabwehr des Körpers.

Aufgrund der vielfältigen Krankheitssymptomatiken können auch viele andere opportunistische Erreger am gesamten Krankheitsbild mitbeteiligt sein, wie z. B. Viren (Herpes), oder Bakterien und Pilze, wie z. B. Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Enterobakterien, Aspergillus spp. und Candida. Ähnliche Symptome wie CFS, Meninigitis, Enzephalitis können auch von Viren wie Varizella, Coxsackie, Enterovirus, EBV (Ebstein-Barr Virus), Herpes simplex Typ 2, LCM-Virus und HIV verursacht werden, und auch von Enterobakterien (E.coli) Streptococcus Gruppe B, und Listeria monocytogenes.

Verstärkt können ältere Personen, Kinder und Babys oder immunosupprimierte Personen davon betroffen sein, aber auch gesunde Personen, wenn sie temporär über ein geschwächtes Immunsystem usw. verfügen. Abschließender Kommentar: Durch eine Biofilminfektion befindet man sich in einem ständigen Schockzustand und ist schwer traumatisiert. Man hat auch enorme Schwierigkeiten sein übliches soziales Leben aufrecht zu erhalten.

LEIDENSWEG DER PATIENTEN: 

Die Morgellons-Erkrankung ist die bittere Realität in den USA und in vielen anderen Ländern weltweit. Das Leiden dieser Menschen ist mehr als unvorstellbar, und dies kann man nicht vergleichen mit AIDS, Krebs oder anderen bekannten Krankheiten. 

Man siecht buchstäblich rastlos, einsam und alleine dahin, ohne eine wirksame medizinische Hilfe zu erhalten. Viele Betroffene haben deswegen schon Selbstmord begangen, der Leidensweg ist ähnlich gelagert wie vor hundert Jahren mit der Syphilis, die noch immer wütet und nie vollständig ausgerottet wurde! 

Auch die enorme Logistik mit Kleidung und Wäsche ist alleine fast nicht mehr zu bewältigen und entkräftet täglich immer mehr, zumal auch 90-Grad Waschvorgänge diese Morgellons-Erreger nicht abtöten können. Überfordert durch den enormen Stress verfällt man ab einen gewissen Zeitpunkt in Lethargie, Isoliertheit und gesteigerten Lebensunlust. Ein Arztbesuch erscheint irgendwann sinnlos und ist nur noch ein Zeit- und Kostenaufwand. Dabei schlagen diese seelischen Belastungen nicht selten in Zorn, Wut und Aggressionen um, die manchmal auch am eigenen Arzt ausgelassen werden.

Verständlich, wenn dann der Arzt die Dramatik der Situation nicht richtig erfassen will oder kann, da er sehr auf sein Budget bedacht ist, sowieso keine Zeit hat und sich mit dem Schicksal dieser kranken Menschen nicht seelisch belasten will, und diese dann als Simulanten oder psychisch Erkrankte gezielt abwimmeln tut. Dadurch fördert er zusätzlich eine Psychose beim Patienten, dass dann öfters auch zu einer Fehlinterpretation des Arztes führen kann.

Der daraufhin (wenn nicht schon vorher) den Patienten vermutlich als psychisch Kranken einstuft und ihn lapidar mit der Diagnose "Dermatozoenwahn" und mit Psychopharmaka wie "Haldol" wieder heimschickt, dass extrem schlimme Nebenwirkungen hat und sogar von Heroinsüchtigen absolut verschmäht wird. Die einzige Partei, die davon profitiert, ist die Pharmaindustrie! Antidepressiva wie z. B. "Zoloft" können sogar zu Selbstmord führen.

Dies alles geschieht öfters als gedacht, ohne das ein Arzt überhaupt eine richtige Untersuchung getätigt hätte, und dies wird vom Patienten, als ein absichtliches Beschwichtigen und Ignorieren gedeutet und trifft auf ein sein totales Unverständnis, da man ja auf der Haut wie ein Streuselkuchen und allgemein sehr krank und mitgenommen aussieht. Unverständlicherweise werden aber genau diese Anzeichen von den meisten Ärzten als Drogen- oder Alkoholsucht falsch interpretiert.

Prinzipiell ist es sogar angesagt natürliche Mittel (Baldrian, Johanniskraut usw.) oder sogar gewisse Psychopharmaka einzunehmen, um den Patienten und auch die Mikroorganismen zu beruhigen, da mehr Stress die Symptomatik verschlechtert! Ein guter Arzt sollte aber bei solch schwierigen Fällen die Patienten unbedingt zu Infektionsspezialisten überweisen, um Untersuchungen zur näheren Klärung anzusetzen.

Auf alle Fälle sollten unterschiedliche Kulturen von den Filamenten gemacht werden, anstatt nur Antikörpertests. Behandlungen sollten insbesondere nach klinischen Symptomen erfolgen, auch wenn ein Test negativ war. Im Sinne des Erkrankten gilt auch hier der humanistische Vorsatz, im Zweifel für den Patienten, und nicht umgekehrt, im Zweifel für die Krankenkasse!