

Filamente manifestieren sich insbesondere unter Stresszuständen, durch
Schwitzen oder externen Druck auf das Lymphsystem, vermehrt auf der Haut.
Im ersten Erkrankungsstadium nach Ausbruch der Krankheit verspürt man anfänglich nur wenig Stiche, Pusteln, Blasen oder Juckreiz. Sichtbar sind dann aber winzige, schwarze Pünktchen (Fadenknäul), die aus den Hautporen an typischen Schweisszonen austreten. Anfänglich sind auch geschwollene Füße bemerkbar (Wassereinlagerung, Lymphsystem). Betroffene berichten auch, dass sie subjektiv das Gefühl von Glaswolle am Körper verspüren, welches bekanntermaßen auch unerträglich pickst und sticht.
Öfters ist auch ein Kribbeln oder Jucken im Nasen- und Mundbereich zu verspüren, oder teilweise auch in den Augen und über dem ganzen Gesichts- und Haarbereich verteilt. Vermutlich entstehen sie durch wandernde/wachsende Biofilm-Filamente, die Nervenreizungen und Kribbeln verursachen können. Man könnte diese Sensationen auch mit einem Kontakt zu Spinnweben vergleichen, die ähnliche Sensationen verursachen können.
Es fällt einem schwer daran zu glauben, dass Bakterien-Filamente auch Bewegungen (Kontraktion?) vollziehen können. Siehe hierzu wissenschaftlichen Videoclip vom US-Mikrobiologen Mendelson über Biofilm-Filamente bewegt in diesem Fall von Bazillus subtilis.
Motions caused by Bacillus subtilis macrofibres result in new forms of movement of the multicellular structures (Mendelson et al., Microbiology)Je nach Zufall können sich Fäden in der Initialphase einer Infektion auch nur im Augen-, Mund-, Nasen, oder Rachenbereich ansiedeln, und erst später können diese durch ein Verschlucken in den Darm und in die Blutbahn wandern und dann durch den ganzen Körper. Im Darm können auch Schleimhautentzündungen und Geschwüre entstehen. Der Biofilm samt Bakterien findet sich abwechselnd im Dick und Dünndarm, dem Lymphsystem, subkutan und in den Hautporen vor. Topische Erscheinungen treten manchmal mehr oder manchmal weniger auf und sind somit kein Kriterium zur einer definitiven Krankheitserkennung. Da wir es nicht mit einer Hautkrankheit zu tun haben.



Öfters bilden sich auch Hämatome mit dunklen Arealen an den Füssen.



Hyperplasie Nahaufnahme mit sichtbaren Biofilm-Filamenten

Hyperplasie-Wucherung am Fingernagel

Geschwüre im Darmbereich
Symptome ca. 6.- 12. Monat:



Ausgeschwitzte schwarze Pünktchen (Filamentknäuls) unter der Achsel
30% der Betroffenen berichten, dass sie längere Antibiotikagaben, Antihistaminika und hautdesinfizierende Mittel verwendet hatten und dadurch auch weniger Hautsymtome nun haben, dafür aber neurologische und all die anderen hier angegeben Langzeitsymtomatiken sich wieder verschlechterten. 70% berichten, dass sie weniger Antibiotika oder gar keine einnahmen und sich allgemein alles verschlimmert hat. Man verspürt dann eher einen stärkeren und unerträglichen Juckreiz, der vorwiegend an den typischen hormonellen Schweißarealen/Haarbereichen durch tägliche oder monatliche Hormonschübe verstärkter auftritt.
Das ist auch abhängig von der Jahreszeit (Hitze) und ob man mehr oder weniger hormonell (nervlich bedingt) schwitzt. Auch durch Nerven- und hormonellen Erkrankungen ist die Hautsymptomatik am ganzen Körper stärker vertreten und öfters auch zur Nachtzeit. Die HPA-Stressachse sollte untersucht werden. Zuwenig oder zuviel Cortisol usw. kann sich auf das Immunsystem auswirken. Auch erste Durchblutungsstörungen (kalte Nase, Ohren, Hände) können auftreten.
Auf alle Fälle sind die meisten Hautsymptome meistens in der Nähe von typischen Schweißzonen angesiedelt, wobei dies bei jedem Wirtskörper unterschiedliche Bereiche betreffen kann. Manche schwitzen hormonell bedingt mehr in der Kinngegend, andere wiederum zuerst auf der Nase, Stirn, Wangen, Gürtellinie oder an den Händen und Füßen.
Tägliche Ausschüttungen von Stresshormonen mit vermehrten Schwitzen scheinen einen Zusammenhang mit stärkeren topischen Befallssymptomen zu haben. Im späteren Krankheitsverlauf kann sich das Krankheitsbild allgemein verschlechtern. Mit großflächigen Ekzemen und rötlichen Arealen (Erythema migrans), sowie durch eine Alopezie der infestierten Terminalhaare (Bein- und Kopfhaare, Wimpern, Augenbrauen, usw.), die aber später durchaus wieder nachwachsen können.
Meistens ist auch ein vorzeitiges Ergrauen der Haare zu bemerken. Es können auch Bildung von Bindegewebsknötchen und Granulomen (Haut, Mundschleimhäute, Lunge) auftreten, sowie auch Depigmentationsmuster (weiße Flecken). Wobei öfters auch Melanozyten zerstört werden und weiße Areale verbleiben. Zusätzlich kann das Krankheitsbild durch schwere immunitätsmindernden Einflüsse, Mangelernährung und auch Hautkratzeffekte (Superinfektion) deutlich verschlechtert werden.
Auch eine allgemeine körperliche Schwäche, Kurzatmigkeit und eine reduzierte Leistungsfähigkeit treten auf, gefolgt von einem chronischen Ermüdungssyndrom in Begleitung mit Konzentrationproblemen, Gereiztheit und Vergeßlichkeit. Auch Schwellung der Lymphknoten, Haarausfall und Faltenbildung der Haut, sowie Sehstörungen und Hornhauteintrübung der Augen treten öfters auf. Gepaart mit Kribbeln oder Taubheit von Extremitäten und späteren Verhärtungen/Verspannungen von Nervensträngen und Muskelfasern.
Auch eine unregelmäßige Hautdicke, Zellulitis, eingefallene, rote und verdünnte, Krusten und schuppige Hautareale (Acrodermatitis chronica atrophicans) und Hyperplasie können auftreten, und auch vorzeitige Alterserscheinung der Haut werden allgemein forciert (Papierhaut, Falten, Kollagenverlust, Gewebsschwund, hängende Areale).

Extreme Hyperplasie an Schweißarealen wie z. b. an den Füßen
Durchaus kann sich später auch eine chronische Bindehautentzündung (Konjunktivitis) oder einer Entzündung des Tränensackes (Dakryozystitis) dazuentwickeln oder auch eine spätere Erblindung entstehen. Im unteren Link wird auch eine Augenhornhaut-Perforation von Ärzten beschrieben!
Quelle: Universität of Alberta/Canada - Morgellons Erkrankung führte zu Cornea-Perforation und Denucleation






Im Genitalbereich findet sich beispielweise bei Männern nur ab und zu eine Pustel und ist auch eher die Ausnahme. Bei Frauen sind diese Fäden auch in der Vagina, Uterus, an den Schamlippen (Pusteln, schwarze Pünktchen, weiße Fäden) und am Gebärmutterhals nachweisbar.


Aber auch Areale wie Haut und Haare werden mit Biofilm überdeckt, wenn die Fäden aus den Poren/Haarschäften herauswachsen. Im weiteren Verlauf kann es innerhalb einer Präpatenzzeit von einigen Wochen auch zu einer Einkapselung von Mikrofilamenten in der Haut kommen. An manchen Hautarealen kann sich auch eine chronische Dermatitis entwickeln und eine verstärkte Pigmentation (dunkle Melaninflecken) oder Depigmentation (helle Flecken) der Haut, Lichenifikation (Flechten) und Gewebsatrophie oder Sarkoidosis, Blasenbildungen, Juckreiz, und Lymphadenitis.
Aufgrund dieser Biofilm-Infektion und den resultierenden Stresszuständen wird die Hypophyse zu Höchstleistungen angetrieben, samt höherer Antriggerung der Nebenniere, um mehr Kortisol zu produzieren. Sichtbar auch an einem Stiernacken und rapider Gewichtszunahme (15-20 Kg) durch Fressattacken.
Erst viel später, wenn der Stress zum Dauerstress wird, kollapiert die HPA-Stressachse und/oder durch Schwellungen und Durchblutungsstörungen kann es zu einem Drüseninfarkt kommen. Mit einer vollen oder teilweisen Hypophyseninsuffizienz, wobei auch die Nebenniere leidet und weniger Kortisol produziert. Man hat dann eher eine bronzefarbene Haut (höhere Melanozytenansteuerung), nimmt ab und entwickelt eine sekundäre Nebenniereninsuffizienz, die primär durch eine Hypophyseninsuffizienz verursacht wird. Zwischen diesen Vorgängen ist dann auch das chronische Erschöpfungssyndrom angesiedelt. Man schläft, wacht aber hundemüde wieder auf, als hätte man tagelang nicht geschlafen.
Patientenaussagen ergaben auch, dass Kribbelsensationen sehr oft auch durch elektrostatische Aufladung entstanden sind durch umgebende Magnetfelder (Telefon, Bildschirm, usw.). Somit auch die Bakterien aktiver wurden. Öfters auch bei Vollmond ergab sich ein anderes Bild, da diese aeroben Bakterien sich nur langsam vermehren und eher bei niedrigeren Temperaturen (typisch für SCV`s). Durch diese Infektion stirbt man nicht gleich daran wie bei Cholera und der Pest, aber es zieht sich hin wie bei Syphilis und Lebra!
Die Vermehrung dieser Bakterien findet also eher in kälteren Arealen statt, anstatt im Körperinneren, wie z. B. auf der Haut, in den Ohrgängen oder Nebenhöhlen. Untere Bilder zeigen ein filamentöses Wachstum aus den Poren in Richtung Hautoberfläche, mit Entwicklung von Fruchtkörpern und späterer Abkapslung.




Auch andere immunsupprimierende Erkrankungen, sowie andere bakterielle Infektionen und auch Viruserkrankungen, Mykosen, Krebs und Chemotherapie, kortikosteroide Therapie, endokrine Erkrankungen, Langzeitstress, Autoimmunerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Diabetes mellitus, Hashimoto- und Cushing-Syndrom, usw., können eine Rolle spielen.

Sehr oft tritt auch eine Schwellung der Zunge auf, oder mit tiefen Furchen.
Desweiteren kann das Immunsystem bei Patienten durch zusätzliche virale-, bakterielle, und mykotische Ko-Infektionen enorm geschwächt werden. Zusätzlich können sich Autoimmunerkrankungen wie Lupus SLE, Hashimoto, Renaud Syndrom und SJOGRENS Syndrom, sowie auch Krebs parallel dazuentwickeln, wenn nicht schon vorhanden. Allgemein können diese Bakterien über den Blutkreislauf und dem Lymphsystem überall im Körper verteilt werden.
Insbesondere gelangen sie früher oder später in die peripheren Extremitäten des Körpers (Augen, Nase, Ohren, Haut, Haare/Haarwurzeln, Finger, Füße, Zehen, Zunge, Zahnfleisch. Nebenhöhlen und Zahnwurzeln, Brustwarzen, Genitalien, Skrotum, Muttermund usw.), wo sie je nach dem durch eine höhere Durchblutung dort auch vermehrt angeschwemmt werden und über die Kapillargefäße ins umliegende Gewebe gelangen.
Wenn dann die Filamente sich aus den feinen Kapillargefäßen bohren und diese somit beschädigen, dann kann man das auf der Haut als Hämatom erkennen (Blutergießung ins Gewebe) und z. B. auch in den Kapillargefäßen der Augen, die dann gerötet oder blutunterlaufen erscheinen. Bei einer externen Reinfektion bohren sich diese Organismen samt Fäden ziemlich schnell (ca. 6-10 Sek.) in die Wirtshaut, aber ohne keratinolytische oder proteolytische Enzyme.
Das Eindringen in die Haut ist sehr schmerzvoll als Stich oder Biss spürbar und wird in Form einer Hautschwellung sichtbar, wie bei Insektenstichen, was mit einer allergischen Reaktion der Haut verbunden ist. In der Spätphase dieser Erkrankung können sich expandierende Biofilm-Filamente wie ein Spinnennetz unter der Haut ausbreiten und eventuell verbinden. Pusteln und Pickel können jetzt überall auftreten durch externen Druck auf die Haut. Bakterien reagieren auf externen Druck mit Sekretation.
Es wird allgemein die Faltenbildung und das Ergrauen der Haare schneller gefördert und man kann sagen, dass diese Krankheit einen Menschen schneller älter werden und aussehen läßt. Der stetig steigende Stress mit dieser Erkrankung tut sein übriges. Tiere können diesen Stress nicht lange bewältigen und sterben z. B. an Kreislauf- oder Herzversagen. Auch eine tägliche aber falsche Hygiene kann eine große Rolle spielen, die eine Ausbreitung manchmal sogar begünstigen kann.
Deshalb sollten weitere Maßnahmen ergriffen werden, um eine Sporenausbreitung zu vermeiden. Laut Herstellerbeschreibung sollte man Agrobakterien, nach Kontakt mit der Haut und Augen, mindestens 15 Minuten lang mit Wasser spülen. Kleidung sollte man auf keinen Fall mit nach Hause bringen. Danke für diese verspätete Info!

Eine Übertragung von Filamenten kann auch über Körperflüssigkeiten erfolgen (Muttermilch, Spucke, Urin, Blut, Sperma, Vaginalflüssigkeit, Plazenta). Bakterien besiedeln verstärkt die schon geschwächten Areale, die durch frühere Verletzungen entstanden sind oder gerade im Entstehen sind (Narben, Leberflecke, Impfungen, Knochenbrüche, Bandscheibenvorfall, Hautfalten, Blinddarm, Zahnwurzelentzündungen, Krebs, usw.). Da dort mehr Proteinabbauprodukte vorhanden sind (Stickstoff).
Auch Plomben, Kunststofffüllungen und Kronen können ausfallen bei einem Befall, da diese Biofilme auch durch Zahnkanäle wandern und Bindegewebe zerstören können. Da Zähne wie auch Knochen und die Augenhornhaut (Cornea) Kollagen beinhalten (Kollagenfibrillen). Über das Lymphsystem und dem nachfolgenden Augenausfluß kann eine Infestation oder Reizung der vorderen und hinteren Occularsegmenten (Nervenendigungen, Nervus trigeminus), der Augenmuskel (Symptom Unschärfe) und der Retina erfolgen. Auch ein Fremdkörpergefühl und Rötungen der Augen können auftreten, wie auch Entzündungen der Bindehaut und eine verschwommene Sicht, 3-D-Sicht gepaart mit kleinen Lichtblitzen in den Augen, sowie graue und schwarze Schatten.
Auch zahlreiche, neurologische Störungen sind präsent, aber auch Arthritis, Alzheimer und eine Fibromyalgie. oder Muskelschwund, Auto-Immunerkrankungsanzeichen, so wie auch Kopf und Gliederschmerzen, Tinnitus, eine allgemeine Gereiztheit, Depressionen, Stimmungsschwankungen, Agonie, Apathie, und auch Selbstmordgedanken können öfters auftreten.LEIDENSWEG DER PATIENTEN:
Die Morgellons-Erkrankung ist die bittere Realität in den USA und in vielen anderen Ländern weltweit. Das Leiden dieser Menschen ist mehr als unvorstellbar, und dies kann man nicht vergleichen mit AIDS, Krebs oder anderen bekannten Krankheiten.

Man siecht buchstäblich rastlos, einsam und alleine dahin, ohne eine wirksame medizinische Hilfe zu erhalten. Viele Betroffene haben deswegen schon Selbstmord begangen, der Leidensweg ist ähnlich gelagert wie vor hundert Jahren mit der Syphilis, die noch immer wütet und nie vollständig ausgerottet wurde!
Auch die enorme Logistik mit Kleidung und Wäsche ist alleine fast nicht mehr zu bewältigen und entkräftet täglich immer mehr, zumal auch 90-Grad Waschvorgänge diese Morgellons-Erreger nicht abtöten können. Überfordert durch den enormen Stress verfällt man ab einen gewissen Zeitpunkt in Lethargie, Isoliertheit und gesteigerten Lebensunlust. Ein Arztbesuch erscheint irgendwann sinnlos und ist nur noch ein Zeit- und Kostenaufwand. Dabei schlagen diese seelischen Belastungen nicht selten in Zorn, Wut und Aggressionen um, die manchmal auch am eigenen Arzt ausgelassen werden.English Site Copyright © M-R-O 2006-2026 Impressum