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Biofilm-Behandlungen


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Was sollte man tun, wenn man erkannt hat, dass man an einer Biofilminfektion alias Morgellons erkrankt ist? 

Auf alle Fälle keinen Dermatologen alleinigst aufsuchen, sondern einen Infektionsspezialisten und andere Fachärzte und dann bestimmte Laboruntersuchungen tätigen (siehe unter Diagnose), da es sich hierbei um eine systemische Erkrankung handelt und nicht um eine Hauterkrankung! Antibiotika ist indiziert und hilfreich, aber man kann nur wenige Bakterien erreichen, die sich im Biofilm dagegen schützen. 

Wichtig ist, dass man eine Darmsanierung mit Probiotika anstrebt, da aufgrund früherer Antibiotikagaben oder Langzeitstress und anderen Vorerkrankungen wie Magengeschwüre (H. pylori), Zölliaki oder Leaky gut Syndrom, Lücken im Darm-Mikrobionom entstanden sind, die Eintrittspforten für diese Bakterien in den Blutkreislauf sind. Es sollten mindestens 50 oder mehr probiotische Bakterienstämme einnehmen. Damit sich die guten Bakterien besser ansiedeln können, um die Darmschleimhaut zu unterstützen, wäre Biotin hilfreich.

Hilfreiche Mittel waren deshalb auch einstimmig, stressreduzierende Mittel, Anti-Mastzellenaktivierung, Anti-Histamin, natürliche Heilstoffe, Hormonbehandlungen Stressachse, Antiseptika, Desinfektionssprays, antibakterielle Cremes wie z. B. Tyrosur Wundheilgel, sowie viel Seife (Saponine) zum Abwaschen der Biofilm-Filamente. Für Darmprobleme hat sich das Probiotikum Bazillus subtilis Stamm DSM 21097 sehr gut bewährt und viele andere erhältliche probiotische Bakterien über Monate eingenommen. Auch kann man eine Stuhltransplantation mit Übertragung von Bakterien aus gesundem Stuhl sich mal überlegen. Da auch das Immunsystem im Darm in Mitleidenschaft gezogen wurde.

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Info: 

Es können keine definitiven Angaben gemacht werden bezüglich der Wirksamkeit und Verträglichkeit von Anwendungen und Behandlungsmethoden, die hauptsächlich auf Erfahrungswerten von Ärzten und Betroffenen beruhen. Alle Anwendung usw. sollten mit dem Hausarzt vorher abgeklärt werden und sollen auch keinen Arztbesuch ausschließen. Denn nur der Hausarzt kennt alle Krankheitsdaten und kann bestimmte Maßnahmen befürworten oder auch nicht. Für weitere Fragen wird empfohlen zuerst den Hausarzt zu konsultieren!










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